1. Ein Staubsauger mit Hepa-Filter

    Wer auf der Suche nach einem neuen Staubsauger ist, der wird zwangsläufig im Zuge der Recherchen über den Begriff „Hepa-Filter“ stolpern. In der ersten Euphorie hört sich das so ausgestatttete Modell erst einmal besonders hochwertig an. Bei nährem Hinsehen aber wird so mancher interessierte Käufer merken, dass nun Hepa nicht gleich Hepa ist und dass es recht große Unterschiede hinsichtlich der Qualität gibt. Denn auch wenn dies viele meinen, sagt der Begriff „Hepa“ über die Qualität des eingesetzten Filters erst einmal herzlich wenig aus. Denn der Begriff „Hepa“ verrät nur das es sich hier um eine besondere Filterart handelt, die in dem Gerät verbaut wurde. In diesem Fall handelt es sich um einen Schwebstofffilter. Bei den Schwebstofffiltern handelt es sich jetzt nicht um eine Erfindung der Neuzeit. Die Filterart wurde im letzten Jahrhundert gleichzeitig mit der Atombombe entwickelt und diente dazu radioaktive Partikel aus der Luft zu filtern.

    Verschiedene Staubsaugermodelle für den Einsatz im Haushalt:

    • Beutelloser Staubsauger
    • Staubsauger mit Beutel und Filter für Allergiker
    • Modelle mit Akku
    • Industriesauger
    • Staubsaugerroboter

    Verschiedene Filterklassen

    Was den Hepa Filter vom herkömmlichen Feinstaubfilter unterscheidet ist, dass er Partikel aufhalten kann die kleiner sind als 1 Mikrometer. In diese Größenordnung fallen beispielsweise Viren, Keime oder Tabakrauchbestandteile. Hepa Filter gibt es in unterschiedlichen Filterklassen. Die gängigsten Klassen sind H12 – H14. Bei den meisten staubsaugern die auf dem Markt erhältlich sind, sind Hepa Filter der Klasse H13 eingesetzt. Insbesondere Allergiker oder Asthmatiker profitieren von den speziellen Staubsaugern die mit einem Hepa Filter ausgestattet sind. Denn nur hiermit lassen sich beispielsweise Pollen oder Hausstaub zuverlässig entfernen. Allerdings sollte man nicht dem Irrglauben erliegen, dass es etwas bringt einen Billigmodell mit einem Hepa Filter entsprechend aufrüsten zu können. Damit ist die Gefahr leider nicht gebannt, denn bei den betroffenen Personen muss auch der Staubsauger entsprechend versiegelt sein, damit keine Schmutzpartikel austreten können. Dennoch gilt immer noch der Grundsatz das solche Menschen im Idealfall niemals selbst saugen sollten.

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  2. Mit dem Handkarren geht es raus

    Ein Handwagen - gerade Eltern finden dieses Gefährt furchtbar praktisch, wenn längere Ausflüge mit dem Nachwuchs anstehen. Was ein großer Teil allerdings nicht so praktisch findet ist die Tatsache, dass ein solches Gefährt recht sperrig ist und viel Platz in Anspruch nimmt. Wer hier nicht über einen großzügigen Keller oder eine Garage verfügt, der weiß meist nicht so recht wo der Handwagen verwahrt werden soll, wenn er mal grade nicht im Einsatz ist. Und so wird aus Gründen des Platzmangels häufig auf das beliebte Transportmittel verzichtet. Doch im Grunde genommen muss dieser Verzicht gar nicht sein, denn es gibt eine Lösung.

    Faltbare Bollerwagen machen es möglich 

    Wer auf der Suche nach einem Handwagen ist aber nicht unbedingt zu dem klassischen Modell aus Holz greifen möchte, für den stellen vielleicht die faltbaren Modelle eine echte alternative dar. Statt Holz kommt hier eine sehr feste Kunstfaser zum Einsatz, die dafür sorgt, dass der Wagen nicht nur äußerst stabil ist, sondern auch platzsparen verstaut werden kann. Ein weiterer Vorteil dieser Modelle ist, dass sie einfach um ein Vielfaches leichter sind als ihre Kollegen aus Holz. Und selbst wenn es das Eigengewicht nicht vermuten lässt, so halten diese Handwagen durchaus was aus. Auch wenn sie nicht ganz so belastbar sind wie ein Holzwagen.

    Nicht nur als Kinderwagen nützlich

    Auch wenn der Bollerwagen heute hauptsächlich dazu dient den müde gewordenen Nachwuchs bequem von A nach B zu transportieren, so kann er auf anderen bereichen ebenfalls wertvolle Dienste leisten. Im Urlaub beispielsweise lässt sich damit bestens Spielzeug, Verpflegung und Co zum Strand transportieren. Verdient sich der Nachwuchs beispielsweise mit dem Austragen von zeitungen schon den einen oder anderen Euro dazu, dann leistet der Handwagen ebenfalls gute Dienste. Denn mit einem Wagen lassen sich Zeitungen und Prospekte einfach viel bequemer transportieren.

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